Reiseberichte

Wer könnte besser über unsere Campingreisen berichten als unsere Teilnehmer selbst? Lesen Sie hier die Erfahrungsberichte unserer Teilnehmer und lassen Sie sich inspirieren!

Reisebericht Fahrradreise vom Wattenmeer zur Ostsee

„Die Reiseleiter sind der größte Pluspunkt von ACSI Campingreisen.“

Egbert und Gezina Hadderingh sind echte Experten in Sachen ACSI Campingreisen. Ihre erste Reise hat sie vor 10 Jahren nach Marokko geführt. Seitdem haben sie ganz Europa mit ACSI erkundet auf den Reisen Portugal & Costa Verde, Inselwelt Kroatien, Quer durch die Alpen und mehr. „Nächstes Jahr wollen wir die Reise Nordkap & Lofoten machen oder die Große Spanien-Rundreise.“ Eigentlich egal, Hauptsache eine ACSI Campingreise.

Dieses Jahr haben die beiden sich für die Fahrradreise vom Wattenmeer zur Ostsee entschieden. „Corona hat unsere Entscheidung beeinflusst. Falls etwas passiert, wollten wir schnell wieder zu Hause sein.“ Den Spaß an der Reise hat das nicht gemindert. Im Gegenteil, sie haben es genossen, Inseln und Orte wieder zu besuchen, wo sie lange nicht mehr waren.

Die Insel Sylt hielt viele Erinnerung für das Ehepaar Hadderingh bereit. „Das letzte Mal waren wir vor vielen Jahre mit unseren Kindern hier.“ Für die beiden war es einer der schönsten Momente der Reise. An anderen Orten haben die Jahre Neuerungen mit sich gebracht. „Es hat sich viel verändert, seit wir das letzte Mal in Kopenhagen waren.“ So haben die beiden auf der Reise zum ersten Mal den „schwarzen Diamanten“ gesehen, ein Gebäude der königliche Bibliothek, das 1999 eröffnet wurde.

Neben dem Reiseprogramm haben auch die Reiseleiter überzeugt. Nachdem ein Mitreisender auf Borkum sein Portemonnaie verloren hatte, hat das Reiseleiterpaar Dokkum die Ruhe bewahrt und geholfen die Karten zu sperren. „Fred und Lia haben für die ganze Gruppe gesorgt. Die Reiseleiter sind der größte Pluspunkt von ACSI Campingreisen.“


Strandkorb am Ostseestrand

Vom Wattenmeer zur Ostsee: Endlich wieder Strandfeeling!


Reisen in Zeiten von Corona: „Alles war gut organisiert.“

Unterscheidet sie eine ACSI Campingreise in Zeiten von Corona eigentlich vom Normalen? Wir haben unsere Reisende Frau Van Buuren gefragt. Auch Sie nahm mit Ihrem Mann an der Fahrradreise vom Wattenmeer zur Ostsee teil und gibt einen Einblick, wie die Reise abgelaufen ist. Lesen Sie hier den ganzen Reisebericht

Reisebericht Korsika & Sardinien

„Das ganze Paket hat gepasst.“

Manfred Güldner macht schon seit 1963 Campingreisen. In diesem Jahr waren er und seine Frau mit ACSI Campingreisen in Frankreich und Italien. Ihre Reise im Sommer musste leider abgesagt werden und so fuhren sie im September nach Korsika und Sardinien. Beim Wiedersehenstreffen waren sie gerade frisch und erholt aus dem Urlaub zurück. Die Reise hatten sie sich wegen der schönen Landschaften ausgesucht. „Vor allem die landschaftlichen Erwartungen wurden mehr als erfüllt“, erzählt Güldner. Und auch die Fährüberfahrten haben ihn und sein Frau von der Reise überzeugt.

Was sie auf dieser Reise am meisten genossen haben? „Das ganze Paket hat gepasst“, so Güldner. Die Mischung im Programm war ausgewogen: Einen Tag Anreise zum Campingplatz, gefolgt von einem Ausflugstag und abgerundet mit einem Tag zur freien Verfügung auf dem Campingplatz. „So konnte man auch mal die Beine hochlegen und entspannen, das hat uns sehr gefallen“, berichtet Güldner.

Wichtig war auch der persönliche Kontakt zu den ACSI-Reiseleitern. Bei einer Gruppenreise mit 28 Leuten müsse man immer etwas Toleranz mitbringen, doch die Reiseleiter haben die Gruppe gut zusammengebracht: „Sie sind am ersten Tag auf uns zugegangen, haben uns begrüßt und uns gebeten, uns mit jeglichen Problemchen an sie zu wenden. Sie haben sich positiv in Szene gesetzt und das hat sich über die ganze Reise gehalten“, bestätigt Güldner.

Corona war dabei kaum ein Thema: „Wir sind ja alle doppelt geimpft, haben einen QR-Code und wenn man in Frankreich Mundmasken trägt, machen wir das eben. Das war gar kein Problem.“ Güldner würde die Reise Korsika und Sardinien auf jeden Fall empfehlen. „Es war wirklich alles im grünen Bereich und auch die Campingplätze haben uns gut gefallen.“ Das Ehepaar Güldner mag kleinere Campingplätze in der Natur, doch eine gewisse Grundausstattung sollte es geben. „Und die gab es auch immer“, erklärt er.


Maddalena Archipel

Entdecken Sie die traumhafte Küstenlandschaft Sardiniens.


„Jedes Jahr eine Campingreise.“

Auch Helmut und Maria Frömmel kamen gerade aus dem Urlaub zurück und haben im September die Herbstreise Korsika und Sardinien von ACSI Campingreisen gemacht. „Bekannte haben uns vor fünf Jahren von ACSI Campingreisen erzählt. Das hat sich so toll angehört, dass wir mit ihnen gereist sind und seitdem machen wir jedes Jahr eine Campingreise“, erzählt Maria.

Ihre erste Reise hat sie besonders beeindruckt: „Es war eine Genussreise in Frankreich und die war wirklich wunderschön. Würde sie heute noch angeboten, würden wir sie sofort wieder buchen“, schwelgt Helmut in Erinnerungen. Das Ehepaar zieht es bei ihrer Auswahl der nächsten Campingreise oft in den Süden. „Wir haben Reisen durch Andalusien, Sizilien und Portugal gemacht, das war beeindruckend“, erzählen sie.

Auch sie haben vor allem den Rhythmus der Reise genossen. „Die Campingreisen waren alle sehr gut organisiert und wir mochten insbesondere die 3-Tages-Taktung“, erklärt Helmut. Einen Reisetag, einen Tag mit gemeinsamen Ausflügen und einen Tag auf dem Campingplatz zur freien Verfügung. „Wir hatten unsere E-Bikes dabei und haben von den Campingplätzen an unseren freien Tagen sehr schöne Radtouren gemacht“, fügt Maria begeistert hinzu.

Sie weiß auch: „Die Reise steigt und fällt mit den Reiseleitern und Mitreisenden. Uns war das Vertrauen wichtig. Zu wissen, dass die Reiseleiter sich kümmern, wenn Not am Mann ist. Und das haben sie wirklich gut gemacht, wir haben uns sehr sicher gefühlt“, erzählt Maria.

Welche Reise sie im nächsten Jahr machen? Die ACSI Campingreise in Bulgarien steht ganz oben auf ihrer Liste. „Die Natur muss einfach wunderschön sein“, schwärmt Helmut. Aber auch Kroatien und die vielen Inseln reizt das Paar. „Und die neue Reise auf Elba, da würde ich auch gerne hin, doch wir waren ja jetzt gerade erst auf Korsika. Deshalb reisen wir erstmal nach Bulgarien und dann sehen wir nächstes Jahr wieder weiter“, erklärt Helmut.


Korsika Bastia

Auf Korsika gibt es einige beeindruckende Festungsstädte.

Reisebericht Griechische Inseln

„Wir haben die Geselligkeit genossen.“

Für Johan und Ingrid war die Reise Griechische Inseln vdie erste ACSI Campingreise und die erste Gruppenreise überhaupt. Das war für die beiden eine ganz besondere Erfahrung. „Wir haben uns wegen des Reiseziels für diese Reise entschieden, doch jetzt reden wir mehr über die Gruppe als über die griechischen Inseln.“

Für das Paar war die Reise eine Herausforderung, denn nur wenige Wochen vor Abfahrt wurde Ingrid am Knie operiert und ist im Rollstuhl mitgekommen. Obwohl die Reiseleiter vor der Abreise gewarnt haben, dass eventuell nicht alle Ausflüge unter diesen Umständen möglich sind, hat die Gruppe es möglich gemacht. Zu einem gemeinsamen Essen in Olympia führte der Weg über steile Treppen. „Wir mussten gar nicht um Hilfe fragen. Auf einmal standen vier Leute um meinen Rollstuhl und haben mich getragen. Ich habe mich gefühlt wie eine Prinzessin auf ihrem Thron.“

Nicht nur die Gruppe, auch die Reiseleiter haben die beiden überzeugt. „Wir haben die Geselligkeit genossen, aber auch, dass alles gut geregelt ist.“ Kein Wunder also, dass es für Johan und Ingrid nicht die letzte ACSI Campingreise war. Nur über das Ziel sind sie sich noch nicht im Klaren. „Korsika finden wir toll, aber auch Norwegen interessiert uns sehr.“


Theater von Epidauros

In Griechenland gibt es viel zu sehen - und viele Treppen.


Reisebericht Große Spanien-Rundreise

„Die Reiseleiter waren spitze!“

Für Ruud van het Kaar und seine Frau war die Große Spanien-Rundreise die erste ACSI Campingreise. Was die beiden am meisten genossen haben, war die Geselligkeit der Gruppe. Auch von den Reiseleitern ist das Ehepaar überzeugt gewesen. „Sie waren spitze, involviert und gut vorbereitet, wenn es Probleme gab.“ Das ist besonders wichtig, wenn man in wenigen Wochen mehrere tausend Kilometer zurücklegt, ebenso wie ein gutes Fahrzeug.

Auf so einer langen Reise gibt es eine Menge zu sehen von traumhafter Natur in den spanischen Nationalparks bis hin zu schönen Städten. Kein Wunder, dass die Reisenden van het Kaar an einigen Orten gerne länger geblieben wären. Am besten in Erinnerung geblieben ist Ruud die mittelalterliche Stadt Cuenca, die als Stadt der hängenden Häuser bekannt ist. Auch Salamanca hat bei den beiden einen bleibenden Eindruck hinterlassen. „Die Lebensfreude auf dem Plaza Mayor war beeindruckend.“

Das Ehepaar van het Kaar reist am liebsten in sonnige Länder. Nächstes Jahr soll es darum auf die griechischen Inseln gehen. Die Entscheidung wieder eine ACSI Campingreise zu machen ist den beiden leicht gefallen. „Es war einfach gesellig. Was muss man da noch zufügen?“


Cuenca

Die mittelalterliche Stadt Cuenca liegt in der autonomen Region Castilla-La Mancha.


Reisebericht Bosnien, Montenegro & Albanien

„Wir genießen es, dass alles für uns geregelt wird.“

Peter und Wilna Jacobs haben sich ganz spontan für die ACSI Campingreise Bosnien, Montenegro & Albanien entschieden. Eigentlich wollten Sie mit ACSI nach Spanien, doch die Reise musste coronabedingt abgesagt werden. Die beiden wollten trotzdem in den Urlaub und es war klar, dass es eine ACSI Campingreise sein sollte. „Wir sind faule Urlauber. Wir genießen es, dass hier alles für uns geregelt wird.“

Das Paar gibt zu, dass sie sich unter anderen Umständen nicht so schnell für eine Reise in diese Länder entschieden hätten. „Freunde von uns waren für diese Reise angemeldet. Wir hatten einen bestimmten Eindruck von Bosnien, Montenegro und Albanien, doch der hat sich ganz schnell verändert, als wir dort angekommen sind.“ Besonders gut hat ihnen der Nationalpark Durmitor in Montenegro gefallen. Sie fanden die Natur beeindruckend und waren überrascht von der bergigen Landschaft.

Nicht nur landschaftlich, auch menschlich hat die Reise überzeugt. „Die Einheimischen waren alle sehr freundlich! Und mit der Gruppe ist es sowieso immer gesellig und man findet schnell Anschluss.“ Und die beiden sprechen aus Erfahrung. Es war immerhin schon die vierte ACSI Campingreise für das Ehepaar Jacobs. Sie würden jede ihrer bisherigen Reisen weiter empfehlen, doch eine ist ihnen ganz besonders in Erinnerung geblieben. „Die Bergwelt Alpen & Dolomiten war unsere bisher schönste ACSI Campingreise.“


Nationalpark Durmitor

Der Nationalpark Durmitor in Montenegro ist besonders beeindruckend.

Reisebericht Eisenbahnromantik Pyrenäen & Auvergne

„Man kommt an Orte, die man sonst nie gesehen hätte.“

Das Ehepaar van der Haven war dieses Jahr zum zweiten Mal mit ACSI Campingreisen unterwegs. Für die beiden passt die Balance, das haben sie schon auf der Reise nach Kroatien festgestellt. „Mein Mann sitzt gerne entspannt vor dem Wohnwagen, ich mache lieber Ausflüge. Bei ACSI Campingreisen bekommen wir beide, was wir wollen.“

Wer denkt, dass die Reise Eisenbahnromantik Pyrenäen & Auvergne nur für echte Eisenbahnliebhaber ist, der irrt sich. „Wir haben kein besonderes Interesse an Zügen, aber wir wollten einfach mal was anderes machen.“ Eine gute Entscheidung für das Ehepaar. Besonders der Panoramazug Livradois-Forez hat die beiden beeindruckt. Die Fahrt durch den gleichnamigen Nationalpark führt über Viadukte, entlang tiefer Schluchten und hoher Berge - ein Ausblick, der in Erinnerung bleibt.

Ein weiteres Highlight war ein Besuch im Wallfahrtsort Lourdes. Dabei sind das Paar und einige Mitreisende nur durch unglückliche Umstände in der Stadt gelandet. Doch nachdem die Gruppe gemeinsam alle Probleme behoben hatte, haben sie sich entschieden, der Basilika noch einen Besuch abzustatten. Dort waren sie überwältigt von den vielen Pilgern, den Alten und Kranken und Schaulustigen, die mit Fackeln vor dem Altar standen. „Ohne diese Reise hätten wir so etwas wohl nie erlebt.“

Das haben die beiden auf dieser Reise am meisten genossen. Außerdem waren Sie begeistert von der guten Organisation der Reiseleiter. „George und Tineke haben alles gut geregelt, trotz Corona.“ Und auch die Gruppendynamik hat hervorragend funktioniert. „Als Fremde sind wir zusammengekommen, als Freunde sind wir auseinander gegangen.“


Train Artouste

Bewundern Sie das Bergpanorama aus dem Zug.

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Zieht es Sie in den sonnigen Süden zu einer Wintersonnenreise oder machen Sie lieber eine Aktivreise mit abwechslungsreichen Fahrradausflügen? Möchten Sie eine interessante Themenreise machen oder doch lieber eine Klein & Fein-Reise, bei der wir auf kleinen Campingplätzen übernachten? Die Auswahl ist groß und bei unseren abwechslungsreichen Reisen ist sicher für jeden etwas dabei.

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