Rundreise Thema: Royal Edinburgh - Highland Games 

Ida und Hugo Andenmatten aus Wallis in der Schweiz berichten hier von Ihrer Reise

Das Tolle an einer Reise mit ACSI: Den Zeitraum planen - den Rest übernimmt ACSI

„Natürlich ist das nicht unsere letzte Reise mit ACSI. Wir planen schon wieder für nächstes oder übernächstes Jahr eine Reise bei ACSI."

Reise mit einer Gruppe? Im Konvoi? Bei ACSI ist alles möglich, aber ganz sicher gibt es keine Konvoi Reise. Wie ACSI die Reisen beschreibt: Jeder kann gehen, fahren, stehen und machen wie und was er will!  Und das war auch so! Fast ein Jahr vor Reisebeginn haben wir die Themareise nach Schottland gebucht.Wir waren gespannt, wie die internationale Teilnahme wohl so zusammengestellt ist und natürlich auf Schottland. 

Rundreise Thema: Royal Edinburgh - Highland Games 

Das Routenbuch mit den detaillierten Angaben und sämtlichen Infos hat uns dann aufgeklärt: Holländer, Deutsche, Belgier, Österreicher und Schweizer waren dabei. Und die Routenplanung ist super detailliert beschrieben.Toll, das nennt man international- Wir starten von zuhause locker und voller Erwartungen  es ist ja alles geplant. 

Es geht los!

1. Tag: Ohne Stress sind wir dann auf dem Startcampingplatz in Hellevoetsluis (Holland) angekommen. Nette Begrüßung durch das Reiseleiterpaar Jacqueline und Codi Fielmich und Kennenlernen der Teilnehmer. Am Abend ist in Hellevoetsluis ein Dorffest, das wir natürlich besuchen.

2. Tag: Schon die Fähre hat uns sehr imponiert. Alles super organisiert! Kurze Hinfahrt und Verladen ohne Probleme. Das gemeinsame Abendessen ist perfekt und das Unterhaltungsprogramm mit diversen Bars etc. war super. Das Schlafen in der Innenkabine ist bei mir nicht so gut angekommen  ich habe von der Titanic geträumt und in der Innenkabine war mir da nicht so ganz wohl. Na ja, eine Nacht überlebt man. Ida hat gut geschlafen!

3. Tag: Nach dem Frühstücksbuffet fahren wir Richtung Musselburgh auf den Campingplatz in der Nähe von Edinburgh. Natürlich alles mit „Links“. Über die Autobahn ging das sehr gut. Man gewöhnt sich rasch an das Linksfahren. Muss man wohl, geht ja nicht anders.

4. Tag: Wir genießen einen freien Tag in Edinburgh. Eine tolle Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten. Natürlich Abendessen mit dem traditionellen Gericht „Haggis“. Haggis zum Voressen, Haggis als Hauptgang. Wenn man nicht weiß, was das ist, schmeckt es sicher allen gut.

5. Tag: Wir fahren wieder nach Edinburgh und bereiten uns vor für das Edinburgh Tattoo. Es ist sehr kurzweilig und interessant auf der Royal Mile. Für Shoppen und Genießen ideal. Am Abend ist es dann soweit. Das Tattoo hält was es verspricht. Tolle Atmosphäre beim Castle und super tolle Darbietungen.

6. Tag: Reisetag nach Glencoe! Unterwegs gibt es viele Sehenswürdigkeiten  unter anderem das Falkirk Wheel. Es ist eine Schleuse, bzw. ein Riesenrad, das die Schiffe 27 Meter hoch befördert. Das muss man gesehen haben  imposant. Auch noch auf dem Weg haben wir einen Safaripark besucht. Mit dem eigenen Auto an den frei herumlaufenden Löwen fahren...Nervenkitzel total!

7. Tag: Aufenthalt in Glencoe. Wir besuchen Fort William und dann fahren wir zum Loch Ness, wo wir natürlich einen Bootstrip auf dem Loch Ness unternehmen. Auf der Rückfahrt machen wir Halt bei einem Wasserfall in der Nähe einer tollen, alten Steinbrücke. Wasserfall ist da zwar übertrieben, aber doch sehenswert.

8. Tag: Das Highlight dieses Tages ist der gemeinsame Besuch der Argyllshire Highland Games in Oban. Ein Wettkampf und Fest der besonderen Art. Die Familienclans messen sich in verschiedenen Sportarten. Selbstverständlich besuchen wir noch die Whiskeybrennerei und machen eine Degustation. Wir sind zwar nicht so Whiskeyliebhaber, aber hier vor Ort ist der Genuss vollkommen. Wir kaufen natürlich auch Whiskey ein.

9. Tag: Reise nach Gretna. Es ist unser letzter Campingplatzaufenthalt. Das gemeinsame Abschlussessen ist wunderbar! Die Stimmung ist von sehr zufrieden bis ein bisschen bedrückt, da die tolle Reise schon bald zu Ende geht und wir uns verabschieden müssen.

10. Tag: Reise Richtung Hull. Unterwegs lohnt es sich York anzuschauen. Ein schönes Städtchen. Das einzige Problem sind die Parkplätze. Mit Wohnmobil oder Wohnwagen fast unmöglich. Wir haben zwar einen Parkplatz gefunden, für Wohnwagen aber gar nicht geeignet und ohne Moover wären wir da nie wieder auf den richtigen Weg gekommen. Beim nächsten Mal machen wir Park and Ride! Dann geht’s wieder auf die Fähre, das sind wir schon gewöhnt. Ida und ich machen ein Candlelight Dinner als persönlichen Abschluss. Und die Übernachtung in der gebuchten Außenkabine war schön und mit dem Wellengang (Whiskey und auch Gin) konnten wir gut einschlafen.

11. Tag: Nach dem Frühstück verabschieden wir uns mit leichtem Wehmut von allen Reiseteilnehmern. Dann geht’s schon von der Fähre und Richtung Rotterdam und auf den Heimweg. Ca. 1000 Kilometer, die wir mit besten Erinnerungen von der Reise ohne Probleme in 2 Tagen schaffen.

Allgemeine Eindrücke von dieser Reise

Das Wetter war fantastisch  vor allem wenn man bedenkt, was man von schottischem Wetter so hört. Sämtliche Anlässe und auch die Reisetage waren trocken und teilweise sogar sehr schön mit tollen sonnigen Abschnitten. Ab und zu hat es in der Nacht geregnet, was auch kein Problem war. Die Schotten sind allgemein sehr freundlich und hilfsbereit. Das einzige was man immer wieder erwähnen muss sind die engen Strassen. Die Busse und Lastwagen kommen mit hohem Tempo auf diesen Straßen und manchmal wird es total eng und knapp. Leider mussten bei der Reisegruppe auch Seitenspiegel dran glauben. Aber Material ist ersetzbar. 

Die Reisegruppe und die Reiseleiter

Die Reisegruppe war sehr angenehm. Eine wirklich internationale Gruppe und wir haben sehr gute Kontakte knüpfen können mit anderen Teilnehmern. An dieser Stelle einen speziellen Dank an die Reiseleiter Jacqueline und Codi. Wir fühlten uns immer sicher und gut aufgehoben und vor allem waren sie sehr kompetent, hilfsbereit und immer präsent und erreichbar, wenn man etwas haben musste.

Unser Fazit

Zum Schluss: die Reise hat uns super gefallen und können diese auch mit guten Gewissen weiterempfehlen.
Natürlich ist das nicht unsere letzte Reise mit ACSI. Wir planen schon wieder für nächstes oder übernächstes Jahr eine Reise bei ACSI.

Das Motto bei der Buchung mit ACSI Reisen: Den Zeitraum planen, den Rest übernimmt  ACSI! 
Und das ist das Tolle an einer Reise mit ACSI!

Ida und Hugo Andenmatten aus der Schweiz

 

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