Reisebericht

Reisen in Zeiten von Corona: „Alles war sehr gut organisiert".

Eine Campingreise in Zeiten von Corona – wie geht das genau? Und unterscheidet es sich sehr vom Normalen? Wir fragten eine unserer Reisenden: Frau Van Buuren. Vor kurzem nahm sie mit ihrem Mann an der Reise "Fahrradreise vom Wattenmeer zur Ostsee' teil und gibt hier einen Einblick, wie es war.

Cees und Riet van Buuren sind erfahrene Campingreisende. In den letzten Jahren waren sie hauptsächlich mit dem Fahrrad unterwegs – und so auch in diesem Jahr. „Alles war sehr gut organisiert. Wir hatten volles Vertrauen, dass alles in Ordnung sein würde. Und so war es auch." Das Ehepaar bereitete sich wie üblich auf die Reise vor. „Wir waren überrascht und froh, dass die Reise durchgeführt wurde. Wir haben schnell zusammen alles eingepackt und dann machten wir uns auf den Weg. Es lief alles sehr gut – Komplimente an ACSI."


Het heeft de vakantie niet beïnvloed.

Vom Wattenmeer zur Ostsee: Kommen Sie mit auf die Insel Sylt.



Natürlich waren die Dinge auch anders als sonst. So wurden beispielsweise Vorsichtsmaßnahmen von der gesamten Gruppe getroffen. „Also Mundkappen überall, wo wir rein gingen. Der Reiseleiter fragte auch, ob jeder einen hat. Der Reiseleiter hat seine Arbeit gut gemacht, er musste die Gruppe so gut wie möglich leiten und das ging sehr gut.“ Darüber hinaus mussten alle Reisenden ihr eigenes Desinfektionsgel mitbringen. „Das wurde extra gesagt. Ich hatte mehrere Fläschchen zum Händewaschen dabei. Die steckt man sich automatisch auch in die Handtasche. Also, wo auch immer man gerade war, hat man sich eben extra nochmal die Hände gewaschen und etwas Desinfektionsgel verwendet. Damit ist man etwas mehr beschäftigt als sonst. Aber das ist nichts, bei dem man sagen würde, ‘das hat unseren Urlaub negativ beeinflusst‘. Ganz im Gegenteil.“


Op de camping waren er maatregelen van kracht.

Auf dem Campingplatz war es manchmal anders als sonst.



Es gab auch zusätzliche Maßnahmen auf dem Campingplatz. „Draußen ist man ja in der freien Natur. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass wir mit aufgesetzten Mundkappen und Handschuhen in das Sanitärgebäude gegangen sind. Und es stand überall genug Material zum Desinfizieren bereit. Das lief sehr gut und wir haben das nicht als unangenehm empfunden. Eigentlich hatten wir uns auf mehr Umstände eingestellt.“ Auch in den Restaurants war für alles gesorgt. „Es gab ein Buffet. Dabei mussten wir alle Handschuhe tragen, damit wir die Löffel nicht mit bloßen Händen berühren. Wir hatten drei Abendessen und alles lief gut. Wir gingen Tisch für Tisch ans Buffet und aßen dann."


Buiten in de vrijheid: samen de natuur in.

Draußen in Freiheit: gemeinsam in der Natur.



Alles in allem sind Herr und Frau van Buuren mit dem Verlauf der Reise sehr zufrieden. „Wir sind sehr froh, dass die Reise durchgeführt wurde. Und unser Kompliment, denn wir haben gehört, dass ein Ehepaar vorausgereist ist und alles organisiert hat. ACSI tat alles, was möglich war, damit die Reise gut ablief. Und es lief auch gut. Auch die Überfahrt mit den Schiffen verliefen gut. Mundmaske aufsetzen und Fahrräder mit auf das Schiff. Nun, das ist alles sehr gut gelaufen." Herr und Frau van Buuren haben bereits für das nächste Jahr gebucht. Im Jahr 2021 werden sie im Rahmen der Fahrradreise Alpen & Adria Österreich, Italien und Slowenien mit dem Fahrrad erkunden. Wir wünschen ihnen jetzt schon viel Spaß!
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